Wohnungsbaufür Staatsbedienstete

Geschichte

Die Stadibau, Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbH, wurde im Jahre 1974 gegründet.

Wohnen bei der Stadibau ist seit nunmehr über 40 Jahren ein Begriff für Staatsdiener, insbesondere im Raum München. Gründungszweck und Aufgabenstellung der einhundertprozentigen Tochter des Freistaates Bayern war und ist die Unterstützung des Freistaates bei der Erfüllung seiner Aufgaben im Bereich der staatlichen Wohnungsfürsorge. Mit dem bedarfsorientierten Angebot von bezahlbarem Wohnraum leistet die Stadibau einen wesentlichen Beitrag zur Personalgewinnung des Freistaates.

Das Unternehmen Stadibau ist als „Bestandshalter“ tätig, das heisst, dass die Belegungsbindung nicht nur temporär, sondern dauerhaft besteht. Besonderes Augenmerk ist darauf gerichtet, dass versetzten, abgeordneten sowie neu eingestellten Staatsdienern eine ihrer Dienststellung, ihren Einkommensverhältnissen und der Größe ihrer Familie angemessenen Wohnung an ihrem Dienstort angeboten werden kann.

In der zweiten Hälfte der 1970er begann die Stadibau, ihrem Gründungszweck folgend, mit dem Bau der ersten eigenen Wohnungen. Massive Zuwächse im Wohnungsbestand waren durch umfangreiche Neubauaktivitäten in den 80er und 90er Jahren zu verzeichnen. Der Bau sowie der Erwerb von Wohngebäuden wurde auch in den 2000er Jahren zielorientiert fortgeführt und weiter ausgedehnt.

In der Gegenwart besteht eine besondere Herausforderung darin, im Zuge des Neubauprogramms 2020, binnen kurzer Frist 1.000 weitere Wohnungen zu errichten.

Neben dem Bau und dem Erwerb von Wohnungen für den Eigenbestand nimmt die Stadibau seit Mitte der 1990er Jahre auch Wohnungen des Freistaates Bayern in allen südlichen Regierungsbezirken im Pachtwege in ihre Verwaltung mit auf.

Firmensitz der Stadibau GmbH in ihren Anfängen